Ihre Identität als Führungskraft ist für Ihr Unternehmen entscheidend, denn: Kommunikation schafft Identität und Identität schafft Kommunikation.
Die Leitungssupervision will dabei helfen, die eigene Identität als Führungskraft (die häufig in einer Sandwich-Position steckt) zu finden und auch zu kommunizieren. Da ist auf der einen Seite vielleicht der Verwaltungsleiter oder Vorstand und auf der anderen Seite die Mitarbeiter, denen Sie als Führungskraft kollegial zur Seite stehen. Wer weiß, wer er ist, wird auch davon sprechen. Er wird sich klarer ausdrücken und
einfacher von seinem Gegenüber erkannt werden. Leichter gesagt als getan, diese Erfahrung haben Sie als Führungskraft sicher schon gemacht. Da sind eine ganze Reihe von Erwartungen, denen Sie gerecht werden müssen. Welche Vorstellungen haben Sie selbst von Ihrer Arbeit? Die Supervision beinhaltet den für Sie identitätsstiftenden
Aspekt der Selbstreflektion unter folgenden möglichen Aspekten: - Fremdeinschätzung
Wie sehen die Identitäten und Vorstellungen der Mitarbeiter aus? - Selbsteinschätzung
Wie nehme ich wahr (kognitiv und emotional)? - Balance
Selbst-Darstellung (Wechsel zwischen Manager und visionärer Führung) - Welche Signale von Identität sende ich? - Welche Schlüsselfiguren gibt es im Unternehmen? - Welche Einflußressourcen setze ich ein?
Anders als beim Coaching, definiert sich Supervision eher auf die konkreten Bedingungen für Ihr unternehmerisches Handeln. Ganz auf Ihre berufliche Umwelt bezogen, lassen sich mit Hilfe der Supervision oft die Blockaden eigener Motivation und die Ihrer Mitarbeiter aufheben. Nutzen Sie dafür einfach meine langjährige
supervisorische Erfahrung. Überprüfen Sie z.B. anhand der folgenden Schlüsselfaktoren für Ihre Leistung als Führungskraft, wie Sie tagtäglich “leiten”: Wie gelingt es mir - zu überzeugen, zu inspirieren und zu handeln?
- individuelle Bedürfnisse und Erwartungen in Einklang zu bringen mit der eigenen Vision von Expansion und Entwicklung etc.?
- Offenheit gegenüber allen Beteiligten zu wahren?
(dialogische Führung) keine Überraschungen zu produzieren, die Angst und Widerstand hervorrufen - neue Strukturen, Initiativen und Belohnungssysteme zu schaffen, in die viele Mitarbeiter einbezogen
werden?
- die Unterstützung der Mitarbeiter
jeden Tag neu zu gewinnen? - klare Verhaltensregeln für die Zusammenarbeit aufzustellen?
Bereits Ideen gesammelt? Auch wenn Ihnen das alles schon bekannt war, es bleibt als Führungskraft Ihre Aufgabe, die berühmten Verknüpfungen herzustellen, ohne die sie langfristig zu scheitern drohen. Meiner Erfahrung ist es für Führungskräfte höchst bedeutsam, das folgende Quartett zum klingen zu bringen: - Erzielung des Konsens darüber (im Team)
- Delegation von Verantwortung
- Festlegung einer Strategie und
- Festlegung eines Zeitrahmen
Mein Ziel dabei ist, dass Ihre
Arbeit durch Supervision einfacher, leichter und verständlicher wird. Auf diese Weise profitieren Sie ganz persönlich und auch Ihre Mitarbeiter davon. Alles Quatsch? Nun - auch der “unbestechliche Einzelkämpfer” wird anerkennen, dass - Wir häufig nur das wahrnehmen , was wir wahrnehmen wollen
(selektive Wahrnehmung)
- Die Projektion eigener Eigenschaften und
Fehler/Defizite/Schwächen die Wahrnehmung eintrübt - Unsere früher bereits gemachten Erfahrungen jetzt als Filter
für die Wahrnehmung wirken
Viele Führungskräfte ziehen daher den Schluß, dass Leitungssupervision direkt ihre Führungskompetenz im Alltag stärkt. | | |